Kinderhaus-Post 01-2026

Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Familienangehörige,
liebe Freunde und Förderer unseres Kinderhauses,
liebe Leserinnen und Leser unserer Kinderhaus-Post,

zunächst möchten wir uns bei Ihnen allen ganz herzlich dafür entschuldigen, dass unsere erste Kinderhaus-Post in diesem Jahr erst jetzt –Anfang April– erscheint.

Eigentlich hätten wir uns gewünscht, Ihnen schon früher aus unserem Alltag zu berichten. Doch wie Sie sich sicherlich denken können, war der Start in das neue Jahr bei uns weiterhin von vielen Herausforderungen geprägt. Daher ist unsere Kinderhaus-Post diesmal auch etwas umfangreicher geworden.

In den vergangenen Ausgaben der Kinderhaus-Post haben wir mehrfach darüber berichtet, dass die Arbeitsbelastung in unserem Kinderhaus in den letzten Jahren stetig zugenommen hat. Viele Aufgaben, Anforderungen und Verantwortlichkeiten sind gewachsen – und damit auch die Belastungen, die unser Team tagtäglich mit viel Einsatz, Herzblut und Verantwortungsbewusstsein trägt.

Dennoch möchten wir an dieser Stelle nicht bei den Schwierigkeiten allein verweilen, sondern den Blick vor allem auf eine sehr erfreuliche Entwicklung richten.

Nach einer langen, intensiven und zugleich sehr konstruktiven Auseinandersetzung mit der Region Hannover wurde uns noch kurz vor Weihnachten endlich die dringend notwendige und von uns lange erhoffte Stellenerweiterung genehmigt. Diese Nachricht hat uns wirklich sehr erleichtert und gefreut. Unser Team besteht nun aus vier Vollzeit- und drei Teilzeitstellen.

Für diese Entscheidung sind wir außerordentlich dankbar, denn sie bedeutet für unsere tägliche Arbeit eine wichtige Anerkennung und zugleich eine wertvolle Unterstützung. Es ist uns gelungen, die Region Hannover von der Größe und Dringlichkeit unserer Arbeitsbelastung zu überzeugen – einer Belastung, die inzwischen nicht nur organisatorisch herausfordernd, sondern auch gesundheitlich zunehmend spürbar geworden war.

Umso dankbarer sind wir dafür, dass uns trotz der angespannten Haushaltslage in vielen Kommunen und Gemeinden eine zusätzliche halbe Stelle für eine staatlich anerkannte Erzieherin bzw. einen staatlich anerkannten Erzieher bewilligt wurde. Bis zu diesem Schritt war es jedoch ein durchaus anspruchsvoller Weg. Die Notwendigkeit dieser Erweiterung musste von uns ausführlich, nachvollziehbar und fachlich fundiert dargelegt werden. Darüber hinaus war es auch erforderlich, unsere umfangreiche 32-seitige Leistungsbeschreibung grundlegend zu überarbeiten und den aktuellen Bedarfen entsprechend anzupassen. Auch dieser Prozess hat viel Zeit, Kraft und personelle Ressourcen in Anspruch genommen.

Umso erfreulicher ist es, dass wir die neue Stelle seit dem 15. Februar mit der langjährig erfahrenen staatlich anerkannten Erzieherin Kristina Knoke besetzen konnten. Frau Knoke war bereits über zwanzig Jahre in einem Kinder- und Jugendheim in Hannover tätig und bringt daher nicht nur ein großes fachliches Wissen, sondern auch viel pädagogische Erfahrung, Einfühlungsvermögen und Lebenserfahrung mit. Mit ihrer ruhigen, professionellen und zugleich sehr herzlichen Art ist sie für unser Kinder- und Jugendhaus eine große Bereicherung.

Besonders freut es uns, dass sie in kurzer Zeit bereits eine wertschätzende, vertrauensvolle und tragfähige Beziehung zu den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufgebaut hat. Auch im Team erleben wir Kristina als ausgesprochen verlässlich, engagiert und kollegial.

Liebe Kristina, wir heißen dich von Herzen willkommen und freuen uns sehr, dass du nun Teil unseres Teams bist!

So sehr wir uns über diese wertvolle Verstärkung freuen, mussten wir zugleich auch einen absolut unerwarteten und schmerzlichen Abschied verkraften. Eigentlich hätte die Stellenerweiterung dazu beitragen können, dass unser Alltag im Kinderhaus wieder etwas stressfreier, stabiler und entlasteter wird. Leider wurde diese Hoffnung aber von einer sehr kurzfristigen personellen Veränderung begleitet, denn unsere Kollegin Annika Riekhof hat völlig überraschend und von einem Tag auf den anderen Tag gekündigt.

Mit Annika Riekhof haben wir eine außerordentlich wertvolle Kollegin verloren. Auch wenn ihre Zeit in unserem Kinderhaus vergleichsweise kurz war, hat sie in dieser Zeit sehr viel bewegt. Mit großer Fachlichkeit, Engagement und Herz hat sie wichtige Impulse gesetzt, vieles angestoßen und mit hoher Kompetenz umgesetzt. Ihre Arbeit hat unsere Betreuungsarbeit auf sehr bereichernde und nachhaltige Weise ergänzt.

Entsprechend groß ist die Traurigkeit über ihren Weggang – bei den Kindern ebenso wie bei den Jugendlichen, jungen Erwachsenen und natürlich auch bei uns als Team.

Wir möchten Frau Riekhof an dieser Stelle noch einmal von Herzen für die vertrauensvolle, engagierte und sehr wertvolle Zusammen-arbeit danken. Für ihren weiteren Weg wünschen wir ihr alles erdenklich Gute, viel Kraft, Zuversicht und vor allem Gesundheit.

Im Zusammenhang mit unserer nun erneut angespannten personellen Situation sowie den weiterhin vielfältigen Belastungen und Herausforderungen im Kinderhausalltag müssen wir Sie und Euch auch über eine Entscheidung informieren, die uns wirklich nicht leicht gefallen ist.

Wir sind jetzt im Team erneut nicht so aufgestellt, wie wir es uns für unseren Alltag im Kinderhaus wünschen würden. Zwar gibt es zum Glück bereits eine erste Bewerberin für die offene Stelle, worüber wir uns sehr freuen, dennoch wird es erfahrungsgemäß noch eine ganze Weile dauern, bis unser Team wieder komplett ist.

Gerade im Alltag merken wir, wie wichtig es ist, unsere Zeit, Kraft und Aufmerksamkeit gut einzuteilen. Unser wichtigster Fokus liegt dabei ganz klar auf den von uns betreuten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen – auf ihrer Begleitung, ihrem Wohlbefinden und einem guten, verlässlichen und vertrauensvollen Miteinander im Kinderhaus.

Deshalb haben wir uns nach reiflicher Überlegung dazu entschieden, in diesem Jahr kein Kinderhaus-Sommerfest zu veranstalten. Diese Entscheidung bedauern wir sehr, denn eigentlich gehört unser Sommerfest seit über 30 Jahren fest zu unserem Kinderhaus dazu. Es ist immer ein schöner Anlass, gemeinsam Zeit zu verbringen, sich zu begegnen, ins Gespräch zu kommen und das Kinderhausleben miteinander zu feiern. Umso schwerer fällt es uns, in diesem Jahr darauf zu verzichten. Aber wir wissen, wie viel Vorbereitung, Organisation und Zeit hinter einem solchen Fest steckt. Ein Fest mit über 100 Gästen entsteht nicht „einfach nebenbei“, sondern braucht viele Wochen und Monate Planung, Absprachen und personelle Kapazitäten. Und genau diese Kräfte brauchen wir im Moment an anderer Stelle – nämlich für den Alltag mit den Kindern. Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis für diese Entscheidung.

Wir freuen uns jedoch umso mehr, auch schöne Neuigkeiten mitteilen zu können:

Unser diesjähriger Kinderhausurlaub kann stattfinden.

Gleich zu Beginn der Sommerferien werden Nicole Blumreiter, Hannelore Hoppe aus unserem hauswirtschaftlichen Team und meine Wenigkeit gemeinsam mit den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen für zehn Tage nach Hessen in den Habichtswald reisen. Dort haben wir ein sehr schönes Ferienhaus gemietet und werden hoffentlich eine tolle gemeinsame Zeit mit vielen Aktivitäten, kleinen Abenteuern, schönen Erlebnissen und ganz viel Feriengefühl erleben.

Ferner möchten wir Sie darüber informieren, dass wir mit der Region Hannover eine moderate Anpassung unseres Verpflegungssatzes vereinbaren konnten. Dieser beträgt seit Beginn des Jahres 8,60 € pro Kind und Tag und verteilt sich wie folgt: Frühstück und Abendessen jeweils 2,20 €, Mittagessen 4,20 €.

Trotz dieser Anpassung bleibt es für uns weiterhin eine große Anstrengung, eine optimale und qualitativ hochwertige Versorgung sicherzustellen. Dies gelingt uns nur durch eine gute Einkaufsplanung unter Berücksichtigung von Lebensmittelangeboten. Das kann sicherlich jeder, der regelmäßig in Lebensmittelmärkten unterwegs ist, gut nachvollziehen.

Doch neben den gestiegenen Kosten für Lebensmittel bereiten uns auch die allgemeinen und teils explosionsartigen Kostensteigerungen in (fast) allen Bereichen des täglichen Lebens zunehmend großes Kopfzerbrechen. Ob Benzinpreise, Energiekosten, Versicherungs-prämien, Dienstleistungen, Eintrittsgelder – von den Personalkosten ganz zu schweigen: Die Spirale scheint leider nur noch einen Weg zu kennen, nämlich den nach ganz oben. Das Betreuungsentgelt wird jedoch grundsätzlich im Voraus kalkuliert, beim zuständigen Kostenträger beantragt und bestenfalls ohne große Abstriche genehmigt. Unsere Vereinbarung gilt noch bis zum Ende des Jahres, und Nachverhandlungen sind trotz der immensen Kostensteigerungen leider nicht möglich.

Auch wenn wir die Region Hannover bei unserer Entgeltverhandlung Ende 2025 als sehr wertschätzenden und verlässlichen Verhandlungspartner wahrgenommen haben, stellen wir leider seit längerem fest, dass die zuverlässige, vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Behörden und Institutionen stetig schwieriger wird. Das gilt selbstverständlich nicht für alle gleichermaßen, aber dennoch für viele.

Die Errungenschaft des Telefons scheint inzwischen immer mehr Menschen unbekannt zu sein. Fast alles läuft nur noch per E-Mail – oder, noch umständlicher im angeblich digitalen Zeitalter, per Briefpost, die allerdings längst kein Garant mehr für eine zuverlässige und zeitnahe Zustellung ist. Diese „neuen Kommunikationswege“ führen häufig zu Nachfragen, die man telefonisch wesentlich effizienter hätte klären können. Besonders bei Zuständigkeitsfragen ist es oft schwierig, eine verbindliche und schnelle Rückmeldung zu erhalten.

Bei unserem letzten Anliegen erhielten wir z.B. die dringend benötigten Informationen, auf die wir zuvor bereits über sechs Wochen gewartet hatten, erst nach unserer direkten Intervention bei der Politik sowie bei der zuständigen Dezernentin. In diesem Zusammenhang möchten wir uns ausdrücklich bei Bezirksratsmitglied Thomas Bechinie (SPD) bedanken. Durch seine Unterstützung und sein Engagement wurde es letztlich möglich, die erforderlichen Informationen endlich zu erhalten.

Zudem erleben wir vermehrt, dass man nur noch auf Anrufbeantworteransagen trifft oder mit einem sympathischen KI-Assistenten spricht, der einen oftmals auch nach minutenlangen Erklärungen immer noch nicht versteht und uns daher in diesem „ganz speziellen Fall“ bittet, entweder zu einem späteren Zeitpunkt erneut anzurufen oder ganz einfach eine E-Mail zu schreiben. Doch einmalig und ungewöhnlich sind unsere Anliegen in den allermeisten Fällen nicht!

Wir müssen uns wohl damit abfinden und daraus lernen, dass es derzeit eben so ist, wie es ist – und dass wir vermutlich noch eine lange Zeit darauf warten müssen, bis der versprochene „Bürokratieabbau“ tatsächlich Wirklichkeit wird und der Mensch wieder stärker im Mittelpunkt des Geschehens steht.

Aber wir geben die Hoffnung nicht auf und träumen weiterhin von Reformen, die tatsächlich zu Arbeitserleichterungen, weniger Bürokratie sowie zum Abbau von physischem und psychischem Stress führen könnten – und uns damit das Leben erheblich erleichtern würden. Natürlich gilt all das nicht nur für den Jugendhilfebereich, sondern ist eher exemplarisch zu verstehen. Denn wo läuft es derzeit überhaupt noch wirklich rund?

Nun genug genörgelt – es gibt auch noch gute Nachrichten:

Bereits im vergangenen August haben wir unser mittlerweile sechzigstes Kind bzw. unseren sechzigsten Jugendlichen aufgenommen. Nach nun knapp 37 Jahren, in denen das Kinderhaus besteht, ist diese Zahl noch überschaubar. Dennoch sind wir stolz darauf, dass wir so viele junge Menschen zumindest einen Teil ihres Lebens begleiten durften und vielen ein neues Zuhause auf Zeit schenken konnten.

Sechzig individuelle Persönlichkeiten mit ganz unterschiedlichen leidvollen Erfahrungen und vielschichtigen Bedürfnissen. Nicht immer hat alles so geklappt, wie wir es uns für die Kinder und Jugendlichen gewünscht hätten. Doch wir haben uns stets intensiv bemüht, die jungen Menschen bestmöglich zu begleiten, einen Schutzraum für sie zu schaffen und eine Beziehung – bei manchen nach vielen Jahren sogar eine Bindung – aufzubauen. Wir haben uns verlässlich und vertrauensvoll an ihre Seite gestellt und gemeinsam versucht, Wege zu finden, damit sie wieder gestärkt und selbstbewusst eine Zukunftsperspektive entwickeln können.

Viele Ehemalige haben auch heute noch einen festen Bezug zum Kinderhaus, kommen uns regelmäßig besuchen, rufen uns bei Schwierigkeiten und/oder schönen Ereignissen an oder schicken uns liebe Grüße und Fotos per WhatsApp/SMS – wie beispielsweise unsere T., die Ende des vergangenen Jahres nach Kolumbien geflogen ist, um dort zwei Auslandssemester zu absolvieren.

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei den „Inner Wheel Damen Hannover-Opernhaus“, die uns im Februar mit einer Spende in Höhe von 2.000,00 € überrascht und erneut unterstützt haben. Dieser enorme Betrag wurde anlässlich eines Weihnachtsbasars erzielt. Es waren daher viele Inner-Wheel-Damen, die mit viel Kreativität und Herzblut Produkte gestaltet und designt haben und denen wir diese hilfreiche und großartige Spende zu verdanken haben.

Vor Kurzem wurde unser Kinderhaus – gemeinsam mit einigen Ehemaligen – zum Rollstuhl-Bundesliga-Basketball von Hannover United eingeladen. Was dort in der Halle für eine Stimmung herrschte und wie unglaublich spannend, fair und leidenschaftlich es zuging, können wir kaum beschreiben. Wir alle waren tief von den sportlichen Leistungen und der perfekten Organisation sowie dem in Eigenregie ausgeführten Catering beeindruckt – auch wenn am Ende die Kontrahenten „Rhine River Rhinos“ aus Wiesbaden gewonnen haben.

Dankeschön für die Einladung und dieses Event-Erlebnis, das wir ganz bestimmt nicht so schnell vergessen werden.

Auch am Ostersonntag konnten wir leider nicht die erhofften Glücksbringer für Hannover 96 sein, denn am Ende trennten sich beide Mannschaften trotz unserer lautstarken Unterstützung mit einem Unentschieden. Das Spiel gegen Elversberg war hochspannend, und in einem Stadion mit knapp 40.000 lebendigen und enthusiastischen Zuschauer*innen zu stehen, verschaffte uns echtes Gänsehautfeeling.

Und was wir auch noch sagen möchten:

Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft an vielen Stellen verunsichert, polarisiert und unter Druck geraten ist, halten wir es für umso wichtiger, Kindern und Jugendlichen Werte vorzuleben, die unser Zusammenleben tragen:

Respekt, Mitgefühl, Verlässlichkeit, Toleranz, Verantwortung und die Überzeugung, dass jeder Mensch Würde, Schutz und faire Chancen verdient.

Unser Kinderhaus soll weiterhin ein Ort sein, an dem junge Menschen genau das erfahren:

… dass sie gesehen werden, dass sie dazugehören, dass ihre Stimme zählt und dass Konflikte nicht mit Härte, sondern mit Haltung, Geduld und Menschlichkeit gelöst werden.

Denn ein friedliches und demokratisches Miteinander beginnt nicht erst „irgendwo da draußen“, sondern mitten in unserem Alltag – im Zuhören, im Aushalten, im gegenseitigen Ernstnehmen und im gemeinsamen Tragen von Verantwortung. Um es mit den Worten von Albert Einstein zu sagen:

„Frieden kann nicht mit Gewalt erhalten werden; er kann nur durch Verständnis erreicht werden.“

Abschließend wünschen wir unserem Hausmeister Lothar Hoppe weiterhin gute Besserung, denn er konnte nach seiner großen Operation im November leider noch nicht wieder ins Kinderhaus zurückkehren. Wir drücken weiterhin die Daumen und hoffen sehr darauf, dass Lothar bald wieder seine Hausmeistertätigkeit bei uns aufnehmen kann.

Denn ohne Lothar geht vieles bei uns nicht. Wir stoßen häufig an unsere begrenzten handwerklichen und gärtnerischen Fähigkeiten und wissen nun umso mehr zu schätzen, was wir unserem Lothar – neben einem gepflegten Garten – noch so alles zu verdanken haben.

Zu guter Letzt

Mit dieser Kinderhaus-Post möchten wir -wie immer an dieser Stelle- alle Menschen, Firmen und Institutionen nennen, die uns seit der jeweils letzten Kinderhaus-Post finanziell, ideell oder materiell unterstützt haben.
Wir bedanken uns daher noch einmal für die vielfältigen Unterstützungen seit dem 09.12.2025 bei:

  • Dr. Marianne Wurth und Theo Wurth
  • Teresa Marek
  • Karin und Dieter Hunsche
  • Heike Großmann
  • Klaus Schubert
  • Sibylle Matz und Dr. Wolfgang Matz
  • Anja Schubert
  • Hannover United e.V. (Rollstuhlbasketball mit Leidenschaft)
  • Inner Wheel Club Hannover Opernhaus
  • Karin Sperber
  • Kosma & Weiskichel Steuerberatungsgesellschaft
  • und unseren Nachbar*innen aus der Grünewaldstraße

sowie selbstverständlich bei all denen, die hier nicht namentlich erwähnt werden möchten!

Danke, dass Sie unseren Weg mittragen, uns unterstützen und unserem Kinderhausalltag mit so viel Vertrauen begegnen.

Ihr Jens-Olaf Amthor & das KJH-Team…
…Nicole Blumreiter – Rabea Krüger – Kristina Knoke- Roman Flegler -Kai-Christian Steinke

sowie das Hauswirtschaftliche Team…
… Hannelore Hoppe – Laura Hoppe – Lothar Hoppe

Grünewaldstr.12
30177 Hannover
TEL: 0511 69 39 45

IMPRESSUM   |   DATENSCHUTZ

Grünewaldstr.12   |   30177 Hannover
0511 69 39 45