Positionspapier über die Beziehungsarbeit im KJH Amthor

Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing,
kleine Steine wegzutragen. (China)

Es ist keine neue Erkenntnis, dass in der Vielzahl der Fälle Kindern innerhalb stationärer Hilfen wesentliche Grunderfahrungen fehlen, die sie im Laufe ihrer Kindheit hätten machen müssen, um sich gesund und ungestört zu entwickeln.

Hierzu gehören Erfahrungen, als Kind von dauerhaften Bezugspersonen angenommen, versorgt, geliebt, genährt, beschützt zu werden, Geborgenheit, Verlässlichkeit, Förderung und Begrenzung, Orientierung und Freiheit, Zutrauen und Behütung vor Überforderung zu erleben.

Viele Kinder im Bereich der erzieherischen Hilfen haben, nach einer Analyse der Lebensschicksale der Kinder, die der Arbeitskreis „§ 27“ im Landesjugendamt Rheinland untersuchte, diese menschlichen Grunderfahrungen nicht gemacht, sondern wurden von Mutter und/oder Vater von Geburt an abgelehnt, vernachlässigt, unterversorgt, geschlagen, misshandelt oder sexuell missbraucht. Manche von ihnen hatten keine oder zu viele Bezugspersonen und reagierten mit Beziehungsstörungen und Bindungslosigkeit. Wer niemanden hatte, für den er wichtig und wertvoll war, kann kein Selbstwertgefühl entwickeln. Fehlende Verlässlichkeit und Mangel an menschlicher Geborgenheit schafft Misstrauen, Angst und Unsicherheit.

Es gibt Kinder und Jugendliche, die so fürchterliche und traumatische Erfahrungen mit Erwachsenen gemacht haben, dass sie sich von keinem Erwachsenen mehr erreichen lassen – auch von qualifizierten Erziehungskräften nicht. Es scheint, als ließen sie sich auf kein weiteres pädagogisches Angebot mehr ein, weil sie genug haben von den persönlichen Enttäuschungen und Verletzungen und weil sie bei jedem neuen Beziehungsangebot Angst haben vor neuen menschlichen Enttäuschungen. Sie glauben meist auch nicht mehr daran, für einen anderen so wichtig sein zu können, dass der es mit ihm ernst meint. („Der Erzieher will doch nur sein Geld verdienen und macht mit mir seinen Job!“)

Wir möchten Ihnen im Folgenden, zum Einstieg in diese komplizierte Thematik, einen Auszug aus dem Buch „Eine kleine Heilpädagogik“ von Andreas Mehringer vorstellen. Mehringer beschreibt u.a. das schwierige Prozedere im Kontext von Beziehungsarbeit:

„Wahrgenommen, bejaht, nicht übersehen zu werden – davon erfährt das normale Familienkind in reichem Maße von Geburt an. Wie sehr sogar das schon angenommene Kind immer weiter darauf angewiesen ist, zeigt sich zum Beispiel, wenn ein Geschwisterchen kommt. Schon wird es wieder unsicher: Wie steht es nun mit mir? Mögt ihr mich noch?Unser Kind, wurde bisher gar nicht oder viel zu wenig wahrgenommen. Da war bereits schon in der ersten Frühphase seines Lebens niemand da, der es freudig begrüßte als „das einzige, das schönste Kind, das es gibt“ (genau das müsste jedem Kind zu Beginn des Lebens passieren, einzig zu sein für jemand, um dann später zur Loslösung fähig zu werden). Was oft entscheidend fehlte, war die Mutter – und mit ihr die Erste wichtigste Lebenserfahrung, dass es Liebe überhaupt gibt! Rilke, der das „Lied der Waise“ gedichtet hat („Ich bin niemand und werde auch Niemand sein“), schreibt einmal in einem Brief: „Wem die Mutter nicht den Weg in die Welt gezeigt hat, der sucht und sucht – und kann keine Türe finden.“

Oder unser Kind hat dann später sein Zuhause wieder verloren, die Pflegepersonen und der Lebensraum wechselten; neues Beachtet-, Angenommenwerden hatte keine Dauer, und übrig blieb jetzt, im Alter von 4 oder 7 oder 12 und auch noch viel später ein ungestillter Hunger nach Zuwendung, Sicherheit und Geborgenheit. Die Krankheit dieser Kinder heißt: Ich-Armut- wer bin ich denn?

Ist das Versäumte nachzuholen? Ist ein „Nachbergen“ überhaupt möglich? Wer das Bemühen darum kennt, muss wohl gestehen: Leicht ist es nicht, es gleicht oft einem abenteuerlichen Unterfangen. Oft meint man, dem harten Gesetz des Zuspät zu begegnen – und dann öffnet sich doch wieder der Weg zu einem neuen Vorankommen. Die Bereitschaft, neue Erfahrungen überhaupt noch mal machen zu wollen, muss erst wieder geweckt werden. Je früher man damit beginnen kann – und dann besonders dies: je kontinuierlicher sich das Bemühen zeigt -, desto eher kann das Kind doch noch glücklich werden. Sicher: „Erziehen“ kann man ein ungeborenes Kind zunächst nicht, man muss es zuerst bergen; versuchen, es nachzubergen; es von Druck und Not zu befreien und damit seine Kräfte entbinden, seien sie groß oder klein.

Wie geht das Nachbergen? Wie sieht es aus? Es kommt aus dem Wahrnehmen. Wer das Kind behutsam wahrnimmt, von außen nach innen, dem wird es nicht schwer fallen, eine ganz individuelle Fantasie dafür zu entwickeln. Wichtig ist zunächst dies: Es eilt, ich darf mich jetzt durch nichts davon abhalten lassen. Es braucht jetzt vor allem meine Zuwendung – ganz ohne Vorbehalte und ohne die Bedingung, dafür gleich etwas zurückzubekommen.

Nachbergen heißt wahrnehmen – dies zunächst auch ganz wörtlich gemeint: auf das Kind zugehen, es anschauen mit verweilendem Blick, bei der ersten Begegnung und dann immer wieder, beim Weggehen und beim Wiederkommen. Anschauen – das ist besonders bei schon etwas größeren Kindern die legitimste Form der Zärtlichkeit.“

(…) Diese Kinder (die Altersgrenze nach oben ist hier weit zu sehen) wollen aber auch ganz kräftige körperliche Zärtlichkeit erleben, das körperliche Ganz-Nah-Sein-Dürfen, allein oder etwa bei der Vorlese-Viertelstunde vor dem Zu-Bett-Gehen. Fritz Redl („Kinder, die hassen“) weist da mit Recht einmal darauf hin, dass diese Kinder angesichts ihrer Ängste manchmal nichts weiter brauchen als eine sofort und immer wieder verabreichte „zusätzliche Menge von affektiver Zuwendung.“ Er fährt aber fort: „Kinder mit schweren Ich-Störungen haben es aber oft nicht leicht, die herkömmlichen Formen von Zuwendung zu akzeptieren; sie können manchmal nicht einmal das Bedürfnis danach eingestehen“ – im Gegenteil, sie provozieren mich mit Aggressionen und anderen negativen Annäherungsversuchen, die leicht falsch verstanden werden („ja, wenn du eben nicht willst“). Da gilt es, hindurchzusehen – und wenn meine Zuwendung echt ist, dann bleibt es doch nicht aus, dass sie schließlich doch einmal ankommt.

So weit Andreas Mehringer, Eine kleine Heilpädagogik. Vom Umgang mit schwierigen Kindern. Ernst Reinhardt Verlag München/Basel. 10. Auflage 1998, S.28 ff.

 

Die Beatles sangen bereits in den 60-iger Jahren ihren Welthit „All you need is love“. Doch ganz so einfach ist das natürlich in einer professionellen Jugendhilfe nicht, denn wir treffen hier tagtäglich auf eine Vielzahl unterschiedlichster Erwartungen, von den unterschiedlichsten Menschen.

Was heißt es und was genau ist es, wenn wir hierbei auch von Liebe und emotionaler Zuwendung sprechen? Erwarten und verstehen nicht gerade wenige Menschen unter einer „professionellen Beziehung“ die Distanz zum Kind, um eine möglichst objektive Ebene zu finden? Heißt es nicht hier und dort, zu viel Nähe zum Kind macht blind? Aber können aus Kindern später Erwachsene werden, die Beziehung und Liebe leben und einander weitergeben, wenn sie selbst nie erfahren haben, was es heißt „geliebt“ zu werden und für andere Menschen wichtig zu sein ? Ist die emotionale Annahme eines Kindes in einem institutionalisierten Beziehungsrahmen ernsthaft realisierbar- und falls ja, ist es das, was sich unsere „Auftraggeber“, sprich Eltern/Jugendamt/der junge Mensch selbst, von unserer Arbeit wünschen bzw. erwarten?

Viele Fragen, die uns immer und immer wieder über unser Beziehungsangebot nachdenken und reflektieren lassen. Es ist mit Sicherheit ein ständiger Auseinandersetzungsprozess, der niemals als abgeschlossen bezeichnet werden kann. Und trotz der vielen und sicherlich auch zu Recht vorangestellten Fragen, behaupte ich jetzt einfach, ja man kann und muss auch, einen ehrlichen interessierten, emotionalen und dennoch professionellen Zugang zum Kind / Jugendlichen finden und aufbauen, will man denn den jungen Menschen wirklich erreichen. Damit finde ich nun sogleich den Übergang zu unserem Arbeitsschwerpunkt, die Realisierung einer vertrauensvollen und akzeptierenden Beziehung.

Vorab sollten Sie aber über unsere Kinder und Jugendlichen folgendes wissen. Von den in den zurückliegenden fünf Jahren innerhalb unserer Einrichtung aufgenommenen Kindern und Jugendlichen kamen über 85 % aus Jugendhilfeeinrichtungen und Pflegefamilien. Das heißt, die Kinder hatten bereits mehrfache Beziehungsabbrüche erlebt, denn zehn, zwanzig und mehr Betreuungs- und Bezugspersonen im Laufe von sechs Jahren stationärer Jugendhilfe sind heutzutage keine Seltenheit. Wen würde es da verwundern, wenn das Vertrauen dieser Kinder gegenüber Erwachsenen stark gelitten hat oder schlimmstenfalls überhaupt nicht mehr vorhanden ist?

Grundvoraussetzung für den Aufbau einer Beziehung ist meiner Meinung nach eine gegenseitige Sympathie und ein reales Interesse am Kind/Jugendlichen und dessen Biografie. Wenn sich Kinder bzw. Jugendliche bei uns zur Aufnahme in das Kinder & Jugendhaus vorstellen/informieren und sich dabei im Erstgespräch oder spätestens während der Kontaktanbahnungsphase (Besuche und Probewohnen im Kinderhaus) keine Sympathie einstellt, ist ein Beziehungsaufbau nur sehr schwer zu leisten und von daher auch sehr fraglich. Fünf BetreuerInnen im Pädagogischen Team sind aber zugleich auch fünf individuelle Persönlichkeiten und die wiederum erleben die Kinder und Jugendlichen auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Sofern mindestens ein/eine TeamkollegIn einen „echten Zugang“ zu dem betreffenden Kind/Jugendlichen wahrnehmen kann, so sollte man die hier drin verborgene Chance unbedingt nutzen. Die Chance sehen wir im Übrigen im gemeinsamen miteinander, denn beide, sowohl der junge Mensch, als auch der/die BetreuerIn können von diesem Beziehungsarrangement profitieren.

Die Betreuungsarbeit des Kinder & Jugendhauses beginnt also stets mit einem intensiven Beziehungsaufbau, in den vor allem zu Anfang sehr viel Zeit, unendlich viel Geduld und Kraft investiert werden muss. Die Kennen lern- und zugleich „Beziehungseinstiegsphase“ wird z.B. durch eine Vielzahl ganz persönlicher Einzelangebote im freizeitpädagogischen Bereich zwischen dem/der BezugsbetreuerIn und dem Kind/Jugendlichen gestaltet. Man muss sich dabei für das Kind wie gesagt real interessieren, für die Hobbys, Fähig- und Fertigkeiten genauso wie für die Probleme und Defizite. Wir arbeiten zuallererst jedoch ausschließlich mit den Stärken des Kindes und nicht mit den Schwächen. Bevor kritisiert werden kann, muss als Grundlage eine positive, vertrauensvolle und mit gegenseitigem Respekt ausgerichtete Beziehung geschaffen worden sein. Die emotionale Zuwendung ist in dieser Phase sicherlich eher sekundär, da viele „unserer Kinder“ wie oben bereits beschrieben, durch diverse Beziehungsabbrüche und dem ständigen „weiterreichen“ innerhalb der Jugendhilfe skeptisch und vielfach auch schon emotionslos geworden sind. Wird aber eine vertrauensvolle Atmosphäre geschaffen, in der sich der junge Mensch ernst-, angenommen und „Zuhause“ fühlt, dann kommt in der Regel irgendwann der Tag ganz von allein, an dem die Kinder und Jugendlichen intensive emotionale Zuwendung für sich einfordern und damit ggf. auch überprüfen wollen, wie ernst wirklich der „Professionelle“ es mit ihnen meint. Ist unser Handeln dabei, aus welchen Gründen auch immer, nicht authentisch, dann haben wir ohnehin schon verloren. Wenn ich beispielsweise daran denke, wie viele Stunden bzw. Nächte wir zusammengerechnet im Laufe eines Jahres an dem ein oder anderen Bett der Kinder verbringen, um ihnen so das Einschlafen, die Überwindung ihrer Ängste oder die Beruhigung und Sicherheit nach schweren und belastenden Albträumen zu ermöglichen, dann gehört dazu nun mal die persönliche Bereitschaft der TeamkollegInnen sich auf diese, meinem Eindruck nach sehr notwendigen emotionalen Zuwendungen einzulassen und diese nicht als Pflichterfüllung verstanden zu wissen. Die Beziehungsarbeit ist gegenüber den Kindern und Jugendlichen nur durch einen sehr hohen persönlichen Einsatz zu leisten, da es auch für uns immer wieder zu Enttäuschungen und Rückschlägen kommt, die jedoch durch ein kollegiales Team und weit reichenden fachlichen Unterstützungen aufgefangen werden können und auch ausgehalten werden müssen! Ein jeder der mit traumatisierten Kindern gearbeitet hat, weiß, welch unglaubliche Skepsis, Frustration, Resignation, Angst, Trauer, Verzweiflung und zeitweilige Aggression sich in ihnen verbergen kann und wie unsagbar schwer es ist, zu diesen Kindern eine vertrauensvolle und verlässliche Beziehung aufzubauen.

Mit unserem Konzept und der sich hierin widerspiegelnden individuellen Beziehungsarbeit wollen wir die Kinder und Jugendlichen erreichen, die andere bereits aufgegeben haben. Die vorgestellte Arbeit des Kinder & Jugendhauses Amthor ist sicherlich nicht einzigartig im Umgang und der Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit gravierenden Beziehungsstörungen und/oder traumatischen Erlebnissen. Wir gehen aber mitunter auch ungewöhnliche Wege, wenn sie denn im Interesse des Kindes stehen und dies im gemeinsamen Bemühen mit den Eltern der Kinder/Jugendamt/Schule usw. möglich/sinnvoll sind. Der Prozess am und mit dem Kind bestimmt sowohl das Tempo als auch die hierfür erforderliche Zeitschiene. Wir handeln dabei generell nach dem Grundsatz: „Der Weg ist das Ziel“.

Als Resümee lässt sich für unsere Klientel im Kontext der Bedingungen für einen Beziehungsaufbau folgendes aussagen:

Menschliche Beziehungen kann man nicht erzwingen. Sie haben ihre eigenen Bedingungen; nämlich:

  • Freiwillig und ungezwungen;
  • Selbstbestimmt und selbstentscheidend;
  • Eine Beziehung braucht Zeit zur Vertrauensbildung und zur Prüfung;
  • Eine Beziehung braucht Verlässlichkeit und Kontinuität;
  • Die Bezugsperson muss überzeugen und deshalb authentisch agieren.
  • Die stationäre Jugendhilfe muss die entsprechende Atmosphäre schaffen, damit Beziehung möglich wird und sinnvoll gestaltet werden kann.
  • Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Beziehung zwischen den Kindern und Jugendlichen und den MitarbeiterInnen im „familienanalogen Setting“.
  • Primär muss ich das Vertrauen und die Beziehung aufbauen, und erst dann kann ich den jungen Menschen mit Worten und meinem Handeln „erreichen“ und „erziehen“. Hierzu gehört dann auch Empathie und emotionale Zuwendung.
  • Menschliche Defizite (= fehlende menschliche Grunderfahrungen) können nur durch Menschen ausgeglichen werden, nicht durch Institutionen. Denn menschliche Erfahrung kann man nur in einer menschlichen Beziehung machen, die von Vertrauen, gegenseitiger Akzeptanz und Wertschätzung getragen ist. Also müssen menschliche Beziehungen angeboten beziehungsweise Gelegenheiten geschaffen werden, damit sie überhaupt erst- bzw. wieder entstehen können. Sonst kann der „schwierige“ junge Mensch keine neuen, positiven Erfahrungen machen, nicht lernen, sich nicht ändern; er bleibt schwierig. Ohne Beziehung ist Erziehung nicht möglich!
  • „Schwierige“ Kinder sind nicht erreichte bzw. mit den bisherigen Lebensumständen und Hilfen offensichtlich nicht erreichbare Kinder. Wenn ein Kind schwierig und beziehungslos bleibt, zeigt es damit, dass die bisherigen Hilfen entweder nicht ausreichten oder nicht die richtigen waren – dass keine Beziehung entstand, die genügend verlässlich und tragfähig war.
  • Wenn wir als Pädagogen glaubwürdig sein wollen, müssen wir fragen, ob wir den „schwierigen, beziehungslosen“ jungen Menschen eine realistische Chance gaben, zu einem verlässlichen Menschen eine tragfähige Beziehung aufzubauen.
  • Eine wesentliche Grenze des Institutionellen liegt im Bereich des menschlichen Beziehungsangebotes: Heim- und Gruppenstrukturen können günstige oder weniger günstige Rahmenbedingungen für eine Beziehung zwischen dem pädagogischen Betreuer und „seinem“ jungen Menschen schaffen; aber sie können die Beziehung selbst nicht schaffen oder ersetzen. Hierfür ist jede/jeder pädagogische MitarbeiterIn selbst verantwortlich.
  • Die „normale“ institutionelle Antwort der erzieherischen Hilfen sind Heim- bzw. Gruppenerziehung nach einem „familienähnlichen“ Modell. Sie beinhaltet jedoch in den meisten Fällen Schichtdienst der Betreuer. Das System der stationären Hilfen wurde in der Vergangenheit immer und immer wieder redigiert und weiterentwickelt. Dabei hat man versucht, es möglichst den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen anzupassen; die Gruppen wurden in normale Wohngebiete ausgelagert, sie wurden kleiner und damit für das Kind überschaubarer – doch wirklich gebraucht und gesucht haben die Kinder und Jugendlichen meist etwas anderes: nämlich einen Menschen für sich.

(vgl. Wolfgang Liegel; Erfordernisse und Bedingungen für den Umgang mit so genannten schwierigen Kindern und Jugendlichen; Dokumentation der Fachtagung „Was tun mit den Schwierig(st)en?“ S.133 ff; Berlin 1999)

  • Die familienanalogen Betreuungsangebote von stationären Kinder & Jugendhäusern unterliegen im Gegensatz zu den oben beschriebenen Einrichtungen der Jugendhilfe keinem Schichtdienstbetrieb! Vertretungen gibt es z.B. in unserem Haus nur einmal wöchentlich oder in Ausnahmesituationen (Krankheit/Fortbildung/Urlaub). Wir bieten eine „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“ an 7 Tagen in der Woche bzw. 365 Tagen im Jahr!
  • Beziehungen müssen und werden in unserer alltäglichen Arbeit reflektiert und kontrolliert, denn es ist ohne jeden Zweifel immer wieder eine Herausforderung und Gratwanderung zugleich, um nicht durch so viel Nähe und Beziehung die eigentliche Problematik aus den Augen zu verlieren.

Abschließend lässt sich feststellen, dass in der Regel die Beziehungsarbeit in Jugendhilfeeinrichtungen weder für unnötig noch für fragwürdig gehalten wird. Sobald jedoch Beziehungen auch emotionale Bezüge aufweisen, entsteht meist eine kontroverse Diskussion. Mit unserem familienähnlichen Betreuungsangebot einer „Lebensgemeinschaft“ stehen wir aber auch für emotionale Beziehungen. Selbstverständlich ist nicht für jedes Kind/jeden Jugendlichen dieses Betreuungsarrangement sinnvoll und/oder hilfreich. Darüber zu entscheiden liegt jedoch primär bei der/dem zuständigen Fall-SozialarbeiterIn des Jugendamtes, die/der die betroffene Familie meistens schon länger kennt und beurteilen kann, welche Hilfemaßnahme für das Kind ggf. geeigneter ist.

Das Jugendhilfeangebot unseres Kinder- & Jugendhauses steht ganz gewiss nicht in Konkurrenz zu den Herkunftsfamilien der Kinder. Dies wird, so hoffen wir, auch noch einmal deutlich durch unsere intensive Zusammenarbeit mit den Eltern betont. Die Reintegration des Kindes/Jugendlichen in „seine Familie“ istauch unser Ziel, sofern hierfür überhaupt noch eine Familie oder ein Elternteil zur Verfügung steht.

Beziehungsarbeit ist ein höchst kompliziertes und sensibles Thema. Dennoch hoffen wir, dass unsere Ausführungen hierzu für Sie von Interesse waren und wir in den Beiträgen alle Fragen aufgegriffen haben und beantworten konnten. Hinter der nun ausführlich beschriebenen Beziehungsarbeit stehen jedenfalls wir, die KollegInnen des Kinder- & Jugendhauses sowohl als Menschen und auch als Professionelle.

Grünewaldstr.12
30177 Hannover
TEL: 0511 69 39 45

2019

und Hier erhalten Sie einen Überblick über die von einzelnen Teamkolleg*innen besuchten Fort-, Weiterbildungs- und Fachveranstaltungen in 2019:

Fortbildung: Auftaktveranstaltung: Inklusion in der Kinder- und Jugendhilfe
Veranstalter: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie -Landesjugendamt-
Zeit & Ort: 21.01.2019; Hannover

Fortbildung: Autorität durch Beziehung-Elterliche / Professionelle Präsenz als systemisches Konzept
Veranstalter: Institut für systemische Ausbildung & Entwicklung (IF Weinheim GmbH)
Zeit & Ort: 18.03. - 20.03.2019; Springe am Deister

Fachvortrag: Die Bedeutung professionellen Handelns in der Sozialen Arbeit - am Beispiel von Kinderschutzkonzepten
Veranstalter: Staatlich anerkannte Fachhochschule des Mittelstands (FHM)
Zeit & Ort: 29.04.2019; Hannover

Podium 2019: Reden ist Silber - Handeln ist Gold
Gewinnung von persönlich und fachlich geeigneten Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe durch Werteentwicklung und erzieherische Professionalität
Veranstalter: VPK Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V.
Zeit & Ort: 07.05.2019; Potsdam

Fachvortrag und Diskussion: Und ob! Studieren nach der Jugendhilfe
Careleaver-Peerberatung geht online
Veranstalter: Universität Hildesheim
Zeit & Ort: 14. 05.2019; Hildesheim

Fachveranstaltung: Was leisten die stationären Hilfen zur Erziehung?
Heimerziehung und soziale Teilhabe
Veranstalter: AFET, BVkE, IGFH, EREV
Zeit & Ort: 16.05.2019; Frankfurt am Main

Fortbildung: Entfremdungssyndrom - Interview mit dem Trennungskind
Veranstalter: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie -Landesjugendamt-
Zeit & Ort: 16.05. - 17.05.2019; Hannover

Bundesfachtagung 2019: In VerBindung - Beziehungen gestalten
Themen der Bundesfachtagung waren unter anderem:
Wohlfühleffekte im Gehirn und Beziehungen gestalten, Personzentrierte Beziehungsarbeit, Digitalisierung und Beziehungen gestalten, Beziehungen gestalten und Führung, Mut und Heiterkeit in Beziehungen, Zusammenhang zwischen Beziehungsgestaltung und seelischer Gesundheit und Widerstandsfähigkeit, Embodiment, Wirkfaktor Beziehungsqualität, Arbeitsbedingungen und Professionalität, Medienbildung, Potentialoptimierendes Personal- und Teammanagement
Veranstalter: Evangelischer Erziehungsverband (EREV)
Zeit & Ort: 27.05. - 29.05.2019; Potsdam
(An dieser Veranstaltung haben zwei Teamkolleg*in des KJH teilgenommen)

Seminar: Arbeitsrecht für Jugendhilfeeinrichtungen - ein Update
Referent: RA Spyridon Papadopoulos, MES; Partner bei Grenius Rechtsanwälte und Partner GmbH
Veranstalter: VPK Bundesverband & Arbeitgeberverband privater Träger der Kinder- und Jugendhilfe e.V.
Zeit & Ort: 05.06.2019; Kassel

Seminar: Bindungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Referent: Gunnar Johnson, Soziologe M.A.
Veranstalter: Institut Johnson GbR; Netphen
Zeit & Ort: 17. - 18.06.2019; Hannover

Fachtag: Fiese Krise
Verhindern - Verhandeln - Verstehen
Veranstalter: Kinder- und Jugendwohngruppen Visselhövede gGmbH
Zeit & Ort: 29.08.2019; Visselhövede

Seminar: Innovative Hilfen mit dem Schwerpunkt: Handlungsalternativen im Umgang mit Hoch-Risiko-Klientel
Referent/Seminarleitung: Prof. Dr. Menno Baumann
Veranstalter: Evangelischer Erziehungsverband (EREV e.V.)
Zeit & ort: 30.09. - 02.10.2019; Sande

 

 

2018

Hier erhalten Sie einen Überblick über die von einzelnen Teamkolleg*Innen besuchten Fort-, Weiterbildungs- und Fachveranstaltungen in 2018:

Fortbildung: Essen, Fressen, Hungern
„Essstörungen bei Mädchen und Jungen“
Veranstalter: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LJS)
Zeit & Ort: 27.02.2018; Hannover
(An dieser Veranstaltung haben zwei Teamkolleginnen des KJH teilgenommen)

Seminar: Hauptsache Action – Die 3. Dimension
„Digitale Spielewelten von Mädchen und Jungen“
Veranstalter: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LJS)
Zeit & Ort: 28.02.2018; Hannover

BGWforum: „Gesundheitsschutz in der pädagogischen Arbeit“
Veranstalter: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Zeit & Ort: 23.03. – 24.03.2018; Hannover

VPK Podium 2018: „Stärke statt Macht“
Präsenz, Klarheit, Beziehung als wichtige Schlüsselkompetenzen in der Jugendhilfe
Veranstalter: Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. (VPK)
Zeit & Ort: 24.04.2018; Hamburg
(An dem Podium haben zwei TeamkollegIn des KJH teilgenommen)

Tagung: „Wo Mädchen und Jungen online abhängen“
Chancen und Risiken jugendlicher Mediennutzung
Veranstalter: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
Zeit & Ort: 14.06.2018; Hannover

Schulung: "Datenschutzsensibilisierung" 
Veranstalter: KIJUda; Marvin Strohmeier
Zeit & Ort: 10.09.201; Hannover
(An dieser Schulung hat das gesamte Pädagogische Team des KJH teilgenommen)

Seminar: "Professionelle Nähe in der Betreuung von bindungsgestörten Kindern und Jugendlichen"
Veranstalter: Institut Johnson GbR
Zeit & Ort: 22.10. - 23.10.2018; Siegen

Seminar: "Von der Konfrontation zur Kooperation"
Training für den Umgang mit Gewalt und Konflikten
Veranstalter: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
Zeit & Ort: 18.10. + 21.11.2018; Hannover

Seminar: "Arbeitsrecht"
Veranstalter: Verband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. (Landesverband Niedersachsen)
Zeit & Ort: 10.12.2018; Verden

Masterstudiengang in Sozialmanagement

Eine Teamkollegin absolviert bis Ende 2018 berufsbegleitend einen Masterstudiengang in Sozialmanagement an der Fachhochschule Münster. Dieser umfasste im Jahr 2018 zwölf Tage, die als Präsenzveranstaltungen ausgelegt waren. Inhalte waren unter anderem BWL, Sozialinformatik, Moderation und Organisationsentwicklung und -analyse.

 

 

2017
Hier erhalten Sie einen Überblick über die von einzelnen TeamkollegInnen besuchten Fort-, Weiterbildungs- und Fachveranstaltungen in 2017:

Online-Kurs: „Entwicklung eines E-Learning-Curriculums zur ergänzenden Qualifikation in Traumapädagogik, Traumatherapie und Entwicklung von Schutzkonzepten und Analyse von Gefährdungsrisiken in Institutionen“
Veranstalter: Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Universitätsklinikum Ulm
Zeit & Ort: 12.10.2016 – 29.01.2017 (Umfang 33,75 Std.)

Weiterbildungsreihe „Traumapädagogik“
Modul 1: Trauma und Trauma-Dynamik (03.02.2017)
Modul 2a: Von der äußeren zur inneren Sicherheit &
Modul 2b: Stabilisierung, Regression und Selbstkontrolle (07./08.04.2017)
Modul 3: Vorraussagbarkeit und sichere Beziehungen &
Modul 4: Loyalität und Distanz (09./10.06.2017)
Modul 5: Wechselnde Zustände &
Modul 6: Das erstarrte Mobile (01./02.09.2017)
Modul 7: Psychohygiene &
Modul 8: Kolloquium & Abschluss (20./21.10.2017)
Veranstalter: Kinderschutz-Akademie in Niedersachsen; Hannover

Fachseminar: „Implementierung von Schutzkonzepten in Einrichtungen der Kinder- & Jugendhilfe“
Veranstalter: Verband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe Nds. e.V. (VPK)
Zeit & Ort: 28.02.2017; Hannover
(An dieser Veranstaltung hat eine Teamkollegin und ein Teamkollege des KJH teilgenommen)

Fortbildung: „Psychische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter“
Diagnostik und Impulse für die pädagogische Arbeit
Veranstalter: Leinerstift Akademie
Zeit & Ort: 16.03. – 17.03.2017; Oldenburg

Kinderschutzkongress zu aktuellen Entwicklungen in Niedersachsen
Veranstalter: Kinderschutz-Akademie in Niedersachsen
Zeit & Ort: 29.05.2017; Hannover

Fachseminar: „Implementierung von Schutzkonzepten in Einrichtungen der Kinder- & Jugendhilfe“
Veranstalter: Verband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe Nds. e.V. (VPK)
Zeit & Ort: 17.10.2017, Hildesheim

Fortbildung: „Alles was Recht ist… XIV – Rechtliche Fragestellungen im Kontext der Nutzung digitaler Medien in der Jugendarbeit“
Veranstalter: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie -Landesjugendamt-
Zeit & Ort: 25.10.2017, Hannover

Lehrgang: „Erste Hilfe“
Veranstalter: Deutsches Rotes Kreuz Region Hannover
Zeit & Ort: 13.11.2017; Neustadt am Rübenberge
(An diesem Lehrgang haben zwei Teamkolleg_innen des KJH teilgenommen)

Eine Teamkollegin absolviert nebenberuflich einen Masterstudiengang in Sozialmanagement an der Fachhochschule Münster. Dieser umfasste im Jahr 2017 12 Tage, die als Präsenzveranstaltungen ausgelegt waren. Inhalte waren unter anderem BWL, Sozialpolitik, Sozialinformatik, Moderation und Organisationsentwicklung/ -analyse.

2016
Hier erhalten Sie einen Überblick über die von einzelnen TeamkollegInnen besuchten Fort-, Weiterbildungs- und Fachveranstaltungen in 2016:

Fortbildung: „Dem Geheimnis glücklicher und resilienter Menschen auf die Spur kommen“
Haltungs- und Wertkompetenz
Veranstalter: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie -Landesjugendamt-
Zeit & Ort: 29.02. – 02.03.2016; Ostrhauderfehn (Ostfiesland)

Lehrgang: „Erste Hilfe“
Veranstalter: Deutsches Rotes Kreuz Region Hannover
Zeit & Ort: 01.03.2016; Hannover
(An diesem Lehrgang haben zwei Teamkolleg_innen des KJH teilgenommen)

Weiterbildungsreihe „Traumapädagogik“
Modul 1: Trauma und Trauma-Dynamik (08.04.2016)
Modul 2a: Von der äußeren zur inneren Sicherheit &
Modul 2b: Stabilisierung, Regression und Selbstkontrolle (03.05. – 04.05.2016)
Modul 3: Vorraussagbarkeit und sichere Beziehungen &
Modul 4: Loyalität und Distanz (03.06. – 04.06.2016)
Modul 5: Wechselnde Zustände &
Modul 6: Das erstarrte Mobile (05.08. – 06.08.2016)
Modul 7: Psychohygiene &
Modul 8: Abschluss (14.10. – 15.10.2016)
Veranstalter: Kinderschutz-Akademie in Niedersachsen; Hannover

Seminar: „Der Weg ist das Ziel“
Sichere und verlässliche Orte für junge Menschen schaffen
Voraussetzungen für Entwicklung von institutionellen Schutzkonzepten
Veranstalter: Landesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe in Nds. e.V. (VPK)
Zeit & Ort: 19.04. – 20.04.2016; Verden
(An dieser Veranstaltung haben zwei TeamkollegIn des KJH teilgenommen)

Tagung: „Schamlos schamvoll“
Das Sexualverhalten von Jugendlichen
Veranstalter: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LJS)
Zeit & Ort: 21.04.2016; Hannover
(An dieser Veranstaltung haben zwei Teamkolleg_innen des KJH teilgenommen)

Seminar: „Warum der Hammer nicht für jeden Nagel passt…“
Werkzeugkoffer“ für gelingende Kommunikation in herausfordernden Situationen
Veranstalter: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie -Landesjugendamt-
Zeit & Ort: 25.04. – 27.04.2016 in Papenburg (Emsland)
(An dieser Veranstaltung haben zwei Teamkolleg_innen des KJH teilgenommen)

 Forum Heimerziehung und Familie
„Zur Zukunft familienanaloger Settings in der Heimerziehung“
Veranstalter: igel-häuser & jugendhilfe tibb
Zeit & Ort: 20.05.2016 in Riesenbeck/Hörstel (NRW)

Fortbildung: „Grenzgänger, Systemsprenger, Verweigerer“
Arbeit mit Hoch-Risiko-Klintel in der Sozialen Arbeit
Veranstalter: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie -Landesjugendamt-
Zeit & Ort: 08.08. – 09.08.2016 in Cloppenburg

Fachtagung: „Sexting – kein Problem?“
Sexualisierte Selbstdarstellung aus Jugendschutzsicht
Veranstalter: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LJS)
Zeit & Ort: 25.08.2016; Hannover
(An dieser Veranstaltung haben zwei Teamkolleg_innen des KJH teilgenommen)

Auftaktveranstaltung zur Erstellung eines Schutzkonzeptes im KJH Amthor
Veranstalter: Care Management & Consult GmbH (Martin Poss)
Zeit & Ort: 30.08.2016; Hannover
(An dieser Veranstaltung hat das gesamte pädagogische Team des KJH teilgenommen)

Ausbildung zur Datenschutzbeauftragten
Veranstalter: Landesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe in Niedersachsen e.V. (VPK)
Zeit & Ort: 08.09. – 09.09.2016; Verden

Lehrgang: „Erste Hilfe“
Veranstalter: Malteser Hilfsdienst e.V. Hannover (Stadt)
Zeit & Ort: 10.10.2016; Hannover
(An diesem Lehrgang haben drei Teamkolleg_innen des KJH teilgenommen)

Seminar: „Bindungstheorie-Neurobiolgie“
Veranstalter: Landesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe in Niedersachsen e.V. (VPK)
Zeit & Ort: 24.11.2016; Verden
(An diesem Seminar haben zwei Teamkollegen des KJH teilgenommen)

2015
Hier erhalten Sie einen Überblick über die von einzelnen TeamkollegInnen besuchten Fort-, Weiterbildungs und Fachveranstaltungen im Jahr 2015:

Seminar: „Systemisch-pädagogische Diagnostik in der Jugendhilfe“
Veranstalter: Institut Johnson (Dipl.-Psychologe Helmut Johnson)
Zeit & Ort: 16.02. – 17.02.2015; Siegen

Seminar: „Lösungsorientierte Gesprächsführung in den Arbeitsfeldern der Jugendhilfe“
Veranstalter: Landesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe in Niedersachsen e.V. (VPK)
Zeit & Ort: 25.02.2015; Verden
(An dieser Veranstaltung haben zwei TeamkollegIn des KJH teilgenommen)

Fortbildung: „Das Beziehungs- und Bindungserleben traumatisierter Kinder – Konsequenzen für die Hilfe“
Veranstalter: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie
Zeit & Ort: 10.03.2015; Hannover

Fortbildung: „Partizipation bei schwerwiegenden lebensgeschichtlichen Ereignissen und psychischen Auffälligkeiten“
Veranstalter: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie in Kooperation mit der win2win gGmbH
Zeit & Ort: 16.03.2015; Hannover

Fachtagung: „Die „Schwierigsten“ – zwischen allen Stühlen!?“
Erziehungshilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie auf der Suche nach ihren Rollen und Aufgaben
Veranstalter: Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. (AFET) & Bethel im Norden
Zeit & Ort: 25.03.2015; Hannover

Fachtagung: „Sexuelle Vielfalt“
Ein Thema der außerschulischen Jugendarbeit?
Veranstalter: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
Zeit & Ort: 21.04.2015; Hannover
(An dieser Veranstaltung haben zwei Kolleginnen des KJH teilgenommen)

Podium 2015: „Denn sie wissen (nicht), warum sie was tun“
Bindungsstörungen und die Förderung von Resilienz in der Kinder- und Jugendhilfe
Veranstalter: VPK-Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V.
Zeit & Ort: 28.04.2015; Rostock

Fortbildung: „Ver-rückte Kindheit“ – Kinder psychisch kranker Eltern
Veranstalter: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie -Landesjugendamt-
Zeit & Ort: 29.06. – 30.06.2015; Stapelfeld

Fachgespräch Jugendhilfe:
„Erfahrungen und Erkenntnisse aus schwierigen Hilfeplanverläufen“ (aus Sicht des Öffentlichen Trägers)
Veranstalter: Regionalgruppe Hannover im VPK Landesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe in Niedersachsen e.V. (VPK)
Zeit & Ort: 16.07.2015; Hannover
(An dieser Veranstaltung haben drei TeamkollegInnen des KJH teilgenommen

Fortbildung: „Grenzgänger, Systemsprenger, Verweigerer“
Arbeit mit Hoch-Risiko-Klientel in der Sozialen Arbeit
Veranstalter: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie -Landesjugendamt-
Zeit & Ort: 15.09. – 16.09.2015; Stapelfeld

Fachtagung: „Von Care-Leavern lernen! Übergänge junger Menschen aus stationären Erziehungshilfen“
Veranstalter: SOS Kinderdorf e.V.; IGfH & Stiftung Universität Hildesheim
Zeit & Ort: 17.09. – 18.09.2015; Berlin

Fachtagung: „Supervision und Soziale Arbeit“
Veranstalter: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel -Fakultät Soziale Arbeit-
Zeit & Ort: 19.11.2015; Wolfenbüttel

Fachtagung: „Professioneller Kinderschutz oder (eher) Selbstschutz?“
Hinweise und Empfehlungen der Praxis der öffentlichen und freien Jugendhilfeträger zum „8a-Verfahren“
Veranstalter: AFET Bundesverband für Erziehungshilfe e.V.
Zeit & Ort: 24.11.2015; Hannover

2014
Hier erhalten Sie einen Überblick über die von einzelnen TeamkollegInnen besuchten Fort-, Weiterbildungen und Fachveranstaltungen im Jahr 2014:

Inhouse Seminar: „Jugendlicher Medienkonsum und Medienkompetenzen – Chancen und Risiken“
Veranstalter: Medienpädagoge Markus Gerstmann, Lilienthal bei Bremen
Zeit & Ort: 21.01.2014, Hannover
(An dieser Veranstaltung hat das gesamte Team des KJH teilgenommen)

Weiterbildung zur Traumapädagogin/Traumafachberaterin
5. Modul: „Transgenerationale Traumatisierungen“
Veranstalter: Traumapädagogisches Institut Norddeutschland (tra:i:n)
Zeit & Ort: 06.02. – 08.02.2014; Worpswede

Fachtag: Jugend – Polizei / Polizei – Jugend
„Kommunikation und Lebenswelten der Jugend von heute“
Veranstalter: Bundesarbeitsgemeinschaft Polizei in der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ)
Zeit & Ort: 27.03.2014; Hannover

Fachtagung: „Optionen für den Übergang – Jugendiche in der stationären Erziehungshilfe auf dem Weg in die Eigenständigkeit“
Veranstalter: Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V. (SPI); München
Zeit & Ort: 03.04. – 04.04.2014; Berlin
(An dieser Verstaltung haben zwei TeamkollegIn des KJH teilgenommen)

Praxisseminar: Tiergestützte Pädagogik und Therapie
„Einsatzmöglichkeiten und Beispiele tiergestützter Förderung in verschiedenen Bereichen der Pädagogik und Therapie“
Veranstalter: PädDog (Tiergestützte Pädagogik und Förderung)
Zeit & Ort: 25.04. – 26.04.2014; Hannover

Podium 2014: Kinder- und Jugendhilfe – wo geht´s lang?
„Im Spannungsfeld zwischen Fachlichkeit und Machbarkeit – Kriterien, Szenarien, Entwicklungs- und Gestaltungslinien“
Veranstalter: Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. (VPK); Berlin
Zeit & Ort: 29.04.2014; Hannover
(An dieser Veranstaltung haben zwei TeamkollegIn des KJH teilgenommen)

Fortbildung: Wie spreche ich mit Kindern und Jugendlichen? Altersgemäße Gesprächsführung bei Vermutung auf sexuellen Missbrauch
Veranstalterin: Fachberatungsstelle Violetta Hannover e.V.
Zeit & Ort: 05.05.2014; Hannover
(An dieser Fortbildung haben zwei TeamkollegIn des KJH teilgenommen)

Fortbildung: Qualitätsstandards im VPK Niedersachsen – Grundlegende Elemente eines QM-Systems –
Veranstalter: Landesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend und Sozialhilfe in Niedersachsen e.V. (VPK)
Zeit & Ort: 06.05.2014; Hannover
(An dieser Fortbildung haben zwei TeamkollegIn des KJH teilgenommen)

Weiterbildung zur Traumapädagogin/Traumafachberaterin
6. Modul: Netzwerkarbeit
Veranstalter: Traumapädagogisches Institut Norddeutschland (tra:i:n)
Zeit & Ort: 22.05. – 24.05.2014; Bremen

Fortbildung: Grundlagen der Traumapädagogik
Veranstalter: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie in Kooperation mit der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte Papenburg
Zeit & Ort: 23.06. – 25.06.2014; Papenburg

Weiterbildung zur Traumapädagogin/Traumafachberaterin
Abschlusscolloquium
Veranstalter: Traumapädagogisches Institut Norddeutschland (tra:i:n)
Zeit & Ort: 17.07.2014; Worpswede

Fortbildung: Deeskalation I
Veranstalter: Landesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe in Niedersachsen e.V. (VPK)
Zeit & Ort: 16.09.2014; Kirchlinteln
(An dieser Fortbildung haben drei TeamkollegInnen des KJH teilgenommen)

Fortbildung: Lösungsorientierte Gesprächsführung und Beratung
Veranstalter: Hochschule Hannover
Zeit & Ort: 18. und 19.09. sowie 16.10. und 27.11.2014; Hannover

2013
Hier erhalten Sie einen Überblick über die von einzelnen TeamkollegInnen besuchten Fort-, Weiterbildungen und Fachveranstaltungen im Jahr 2013:

Seminar: „Sexuelle Grenzverletzungen im Internet“
Veranstalter: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
Zeit & Ort: 12.02.2013; Hannover

Weiterbildung zur Traumapädagogin/Traumafachberaterin
1. Modul: „Einführung in die Psychotraumatologie“

Veranstalter: Traumapädagogisches Institut Norddeutschland (tra-i-n)
Zeit & Ort: 21.02. – 23.02.2013; Worpswede

Qualitätszirkel der VPK Regionalgruppe Hannover:
„Traumapädagogik im Kontext stationärer Jugendhilfe; Teil 2“
Veranstalter: Landesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe in Niedersachsen e.V.
Zeit & Ort: 04.04.2013; Hannover
(An dieser Veranstaltung haben drei KollegInnen des KJH teilgenommen)

Weiterbildung zur Traumapädagogin/Traumafachberaterin
2. Modul: „Einführung in die Traumapädagogik“

Veranstalter: Traumapädagogisches Institut Norddeutschland (tra-i-n)
Zeit und Ort: 23.05. – 25.05.2013; Worpswede

Fortbildung: Sexuelle Belästigung und sexueller Missbrauch im Chat
Veranstalter: Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) Kinderzentrum im Eichsfeld / Dipl.Soz.-Päd. Evelyn Heyer, Kassel
Zeit & Ort: 05.06.2013, Heilbad-Heiligenstadt

Weiterbildung zur Traumapädagogin/Traumafachberaterin
3. Modul: „Pädagogische Krisenbewältigung“

Veranstalter: Traumapädagogisches Institut Norddeutschland (tra-i-n)
Zeit & Ort: 15.08. – 17.08.2013; Worpswede

Fortbildung/Tagung: Virtuell Virtuos?!
Die Medienwelten der 10- 14-Jährigen

Veranstalter: Landestelle Jugendschutz Niedersachsen
Zeit & Ort: 23.10.2013; Hannover

Fortbildung: „Alles was Recht ist… X“
Kinder- und Jugendschutz im Netz“

Veranstalter: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie
Zeit & Ort: 13.11.2013; Wolfsburg

Weiterbildung zur Traumapädagogin/Traumafachberaterin
4. Modul: „Die eigene Rolle als Helferin“
Veranstalter: Traumapädagogisches Institut Norddeutschland (tra-i-n)
Zeit & Ort: 13.11. – 16.11.2013; Wangerooge

Qualitätszirkel der VPK Regionalgruppe Hannover:
Partizipation in der stationären Kinder- und Jugendhilfe

Veranstalter: Landesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe in Niedersachsen e.V. in Kooperation mit dem Nds. Landesamt für Soziales, Jugend und Familie; Außenstelle Hannover
Zeit & Ort: 14.11.2013; Hannover

Fachtagung: Traumapädagogik
Veranstalter: Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH)
Zeit & Ort: 19.11.2013; Frankfurt am Main
(An dieser Fachtagung haben zwei Teamkolleginnen teilgenommen)

Norddeutsche Fachtagung: „Bindung – Trauma und Soziales Milieu“
Veranstalter: Meracon gGmbH, Gesellschaft für soziale Arbeit, nbH, Oldenburg
Zeit & Ort: 21.11. – 22.11.2013; Wilhelmshaven
(An dieser Fachtagung haben zwei Teamkolleginnen teilgenommen)

2012
Hier erhalten Sie einen Überblick über die von einzelnen TeamkollegInnen besuchten Fort-, Weiterbildungen und Fachveranstaltungen im Jahr 2012:

Weiterbildung: „Praxiskompetenz in Transaktionsanalyse“
16. Einheit: Die O.K. Haltungen und Ethik in der Beratung
Veranstalterin: Praxis für Tiefenpychologische Beratung, Gisela Rodewald
Zeit & Ort: 27.01. – 28.01.2012, Hannover

Seminar: „Professionelle Nähe“
Konzepte zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Bindungsstörungen
Veranstalter: Institut Johnson, Netphen
Zeit & Ort: 15.02. – 16.02.2012, Hamburg
(An dieser Veranstaltung haben zwei TeamkollegIn teilgenommen)

Fortbildung: „Vielleicht sind wir für sie/ihn nicht die richtige Einrichtung?!“
Traumapädagogik mit Kindern und Jugendlichen im stationären Kontext
Veranstalterin: Violetta (Fachberatungsstelle für sexuell missbrauchte Mädchen und junge Frauen)
Zeit & Ort: 17.02.2012, Hannover
(An dieser Veranstaltung haben zwei TeamkollegIn teilgenommen)

Fachveranstaltung: „Zukünftige Entwicklungslinien in der Kinder- und Jugendhilfe“
Fachvortrag von Herrn Prof. Ziegler (Universität Bielefeld)
Veranstalter: Landesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe in Niedersachsen e.V. (VPK)
Zeit & Ort: 15.03.2012, Kirchlinteln/Schafwinkel

Qualitätszirkel der VPK Regionalgruppe Hannover: „Traumapädagogik im Kontext stationärer Jugendhilfe“
Veranstalter: Landesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe in Niedersachsen e.V. (VPK)
Zeit & Ort: 28.06.2012 in Hannover
(An dieser Veranstaltung hat das gesamte pädagogische Team des KJH teilgenommen)

Seminar: „Arbeit mit Hunden, Haus- und Nutztieren“
Der Einsatz von Haus- und Nutztieren im sonderpädagogischen Arbeitsfeld
Veranstalter: Institut für soziales Lernen mit Tieren
Zeit & Ort: 29.06. – 01.07.2012 in der Wedemark

Seminar: „Professionelle Nähe“
Konzepte zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Bindungsstörungen
Veranstalter: Institut Johnson, Netphen
Zeit & Ort: 10.09. – 11.09.2012, Hannover
(An diesem Seminar haben zwei TeamkollegIn teilgenommen)

Einstieg in die Grundlagen traumapädagogischer Arbeit
Vorbereitungen für ein traumapädagogisches Konzept im KJH Amthor
Veranstalterin: Cornelia Petzold-Gressler (Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsycho- und Traumatherapie)
Zeit & Ort: 17.09.2012, Hannover
(An dieser Veranstaltung hat das gesamte pädagogische Team des KJH teilgenommen)

Veranstaltungsreihe: „Gesund aufwachsen“
Der Körper des Kindes vom 1. bis zum 12. Lebensjahr

Veranstalter: Medizinische Hochschule Hannover/Patientenuniversität
Zeit & Ort: 06.11., 13.11., 20.11., 27.11., 04.12., 11.12. und 18.12.2012, Hannover

2011
Hier erhalten Sie einen Überblick über die von einzelnen TeamkollegInnen besuchten Fort-, Weiterbildungen und Fachveranstaltungen im Jahr 2011:

Weiterbildung: „Praxiskompetenz in Transaktionsanalyse“
10. Einheit: Persönliche und professionelle Standortbestimmung
Veranstalterin: Praxis für Tiefenpychologische Beratung, Gisela Rodewald
Zeit & Ort: 04.02. – 05.02.2011, Hannover

Fachtagung: „Pornographie und Jugendsexualität“
Veranstalter: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
Zeit & Ort: 15.02.2011, Hannover
(An dieser Fachtagung haben zwei TeamkollegInnen teilgenommen)

Weiterbildung zur Traumapädagogin
(5. Modul) „Grundlagen: Traumapädagogik und Gruppe“
Veranstalter: Stephansstift -Evangelische Jugendhilfe-
Zeit & Ort: 07.03. – 10.03.2011, Hannover

Fortbildung: „Wir können auch anders“
Didaktisch-methodische Ansätze zur Gewaltprävention in der Arbeit mit Gruppen
Veranstalter: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
Zeit & Ort: 16.03. und 30.03.2011, Hannover

Weiterbildung: „Praxiskompetenz in Transaktionsanalyse“
11. Einheit: Ziele Transaktionsanalytischer Arbeit
Veranstalterin: Praxis für Tiefenpsychologische Beratung, Gisela Rodewald
Zeit & Ort: 08.04. – 09.04.2011, Hannover

Weiterbildung: „Praxiskompetenz in Transaktionsanalyse“
12. Einheit: TA Diagnostik
Veranstalterin: Praxis für Tiefenpsychologische Beratung, Gisela Rodewald
Zeit & Ort: 27.05. – 28.05.2011, Hannover

Weiterbildung: „Praxiskompetenz in Transaktionsanalyse“
13. Einheit: Beratungsplanung und Beratungsvertrag
Veranstalterin: Praxis für Tiefenpsychologische Beratung, Gisela Rodewald
Zeit & Ort: 24.06. – 25.06.2011, Hannover

Workshop: „Existenzsicher verhandeln – Entgeltvereinbarungen auch ohne Rahmenvertrag“
Veranstalter: Landesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe in Niedersachsen e.V. (VPK)
Zeit & Ort: 30.06.2011; Kirchlinteln/Schafwinkel

Fachveranstaltung: „Besondere Kinder brauchen besondere Ideen – warum wir eine Traumapädagogik brauchen…“
Veranstalterin: Violetta (Fachberatungsstelle für sexuell missbrauchte Mädchen und junge Frauen)
Zeit & Ort: 07.09.2011; Hannover
(An dieser Veranstaltung haben zwei Teamkollegen teilgenommen)

Weiterbildung: „Praxiskompetenz in Transaktionsanalyse“
14. Einheit: Standortbestimmung
Veranstalterin: Praxis für Tiefenpsychologische Beratung, Gisela Rodewald
Zeit & Ort: 16.09. – 18.09.2011; Akademie Huldersum

Fortbildung: „Jungen und Risiko“
Rauschtrinken, Muskelsucht und Hungerwahn
Veranstalter: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
Zeit & Ort: 13.10.2011, Oldenburg

BAG-Fachtagung 2011: „Tanz auf dem Vulkan“
Traumapädagogische Standards für Einrichtungen der Jugendhilfe
Veranstalter: Bundesarbeitsgemeinschaft Traumapädagogik
Zeit & Ort: 18.11. – 19.11.2011, Mainz
(An dieser Fachtagung haben zwei TeamkollegIn teilgenommen)

Weiterbildung: „Praxiskompetenz in Transaktionsanalyse“
15. Einheit: Interventionen in der Beratung
Veranstalterin: Praxis für Tiefenpsychologische Beratung, Gisela Rodewald
Zeit & Ort: 02.12. – 03.12.2011, Hannover

Jahrestagung: „Grenzüberschreitungen“
Prävention gegen sexuelle Gewalt unter Jugendlichen
Veranstalter: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
Zeit & Ort: 07.12.2011, Hannover

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